Autor Hermann von Rotenhan
Der Autor

Hermann von Rotenhan

Hermann von Rotenhan wurde 1968 in Bamberg geboren und wuchs auf dem Familienbesitz Schloß Eyrichshof auf.

Nach Ausbildung zum Rechtsanwalt und einigen Stationen „in der Welt“ kehrte er mit eigener Familie nach Franken zurück und übernahm 2001 die Führung des Gutsbetriebes. Er lebt mit seiner Frau und drei Kindern in seinem Elternhaus und in München.

Durch Zufall kam er auf die Idee Gartenmärkte zu entwickeln und anzubieten, gefolgt von Hochzeiten und weiteren Veranstaltungen und wurde so über die Jahre zum Veranstalter. Schloß Eyrichshof entwickelte sich in den kommenden Jahren zur eingeführten Location von Großveranstaltungen mit Popstars wie Nena, Anastacia, Pur und anderen Künstlern mit zuletzt 60.000 Besuchern im Jahr.

2020 wurden wegen „Corona“ sämtliche Veranstaltungen abgesagt. In der Folge hatte Hermann von Rotenhan mehr Zeit für ein neues, sehr persönliches Projekt, sein Buch „Steinernes Erbe“. Dies erscheint Ende November im Allitera Verlag, München.

Das Buch

„Steinernes Erbe“ – Worum geht es?

„Steinernes Erbe“ ist ein erzählendes, persönliches Sachbuch. Die „Hauptfigur“ ist Schloss Eyrichshof, ein Ensemble, in dem eine Ummenge Historie und Familiengeschichte steckt; Mauern, randvoll mit Menschengeschichten.

Der Autor schildert aus seiner ganz persönlichen Sicht, was er alles erlebt hat in und mit diesem „Haus“, was es als Bub bedeutete, „Schloßkind“ zu sein, und wie es sich anfühlte später die Verantwortung für das Erbe zu übernehmen. Der Leser blickt hinter Schlossmauern und folgt dem Autor auf seinem Weg zum Waldbesitzer, Bauherren, Unternehmer und Veranstalter – mit einigen Erfolgen und Misserfolgen.

Dort, wo es um die konkreten Folgen von Klimakrise, Waldsterben und Pandemie geht, wird das Buch sehr aktuell. Insbesondere in den Kapiteln zum Wald wird der große Schmerz und die Hilflosigkeit eines Waldbesitzers greifbar, wenn anvertraute, seit vielen Jahrhunderten in Familienbesitz befindliche Wälder mehr und mehr dem aktuellen Klimawandel zum Opfer fallen.

Dies Buch erzählt vom Leben auf dem Land heute, in einem kleinen Flecken in Ebern, Unterfranken (Süddeutschland). Der Leser erfährt vom Alltag eines Veranstalters und von unterhaltsamen Begegnungen mit Bands wie Pur und Silbermond und Popstars wie Konstantin Wecker; Rea Garvey und Wolfgang Ambros.

Am Ende eine persönliche Definition des Autors über den Begriff „Heimat“ in vier Episoden. Zahlreiche kraftvolle Fotos sowie ein Anhang mit den bisherigen Künstlern des dortigen Open Airs ergänzen dies persönliche Sachbuch.

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Derzeit können leider keine Lesungen und Veranstaltungen stattfinden. Für das Weihnachtsfest möchten wir daher den Versand von signierten Exemplaren von „Steinernes Erbe“ als Weihnachtsgeschenk anbieten.

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Die Hintergründe

Wie kam ich zum Schreiben?

Seit vielen Jahren verspürte ich jenes Momentum in mir, eine Art Unwuchtmotor, der immer wieder ansprang und ausrief „Fang an zu schreiben, trau Dich!“ Da war diese offene Frage, die lautete: „Kann ich ein (richtiges) Buch schreiben? Endlich, eines Tages gab ich mir einen Ruck und begann.

Aber schreiben worüber? Welches Genre? – Mit einem Roman wollte ich als "Greenhorn" nicht beginnen. Nach den ersten Skizzen über (überschaubar spannende) Episoden aus der Familiengeschichte spürte ich, dass es eine „Geschichte“ in mir gab. Etwas, das dokumentiert, extrahiert und in die Außenwelt transportiert werden könnte. Letztlich ging es um mein persönliches Verhältnis zu dem Erbe, um meinen persönlichen Werdegang sowie um den Versuch, jenen Zauber zu beschreiben, den dies urige Haus für mich besitzt.

Danke

Zuallererst ein großes Dankeschön an alle „Geburtshelfer“ von „Steinernes Erbe“, vor allem an den Allitera Verlag!

Wünsche

Wünsche darf man haben, auch in grauen, pandemischen Zeiten!

Kontakt

Ihr Hermann von Rotenhan